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Beratungslehrkräfte:

Frau Woller

Herr Fischbach


Informationen zur Arbeit der Beratungslehrer

1. Ausgangsbedingungen:

Selbstverständlich ist es die Aufgabe aller Lehrkräfte einer Schule, die Schülerinnen und Schüler ihrer Klassen und Kurse bei Lernproblemen oder allgemeinen Schwierigkeiten zu beraten. Ganz besonders sei hier auf die Funktion der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer sowie der Tutorinnen und Tutoren verwiesen. Wichtig ist aber auch der Kontakt, den Sie zu den Lehrkräften Ihrer Kinder halten. Sicherlich können so viele Probleme gelöst werden.

2. Mögliche Beratungsanlässe

Möglicherweise reichen die unter 1. genannten Beratungsmöglichkeiten im Einzelfall angesichts der Vielschichtigkeit eines Problems nicht aus. In solchen Situationen können Beratungsangebote durch den Beratungslehrer zur zusätzlichen Beratung genutzt werden.

3. Formen der Beratung

- Einzelberatung von Schüler/innen, Eltern, Lehrkräften bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten, Konzentrationsstörungen und allgemeinen Verhaltensauffälligkeiten
- Beratung von Gruppen (Klassen), z.B. bei Problemen innerhalb des Systems Schule
- Teilnahme an Elternabenden zu bestimmten Problemen (nach Absprache mit den Elternvertreter/innen einer Klasse)
- Zusammenarbeit mit anderen Beratungsstellen
- Mitarbeit an und Beratung zu jahrgangsbezogenen Themen des Lernens/ der Gesundheitsförderung und Prävention
- Bereitstellung von Informationsmaterialien und Beratungsangeboten (Infowand, Internetseiten der Schulhomepage)

4. Voraussetzungen/ Rahmenbedingungen

Für jede Beratung gilt, dass sie grundsätzlich nur dann Aussicht auf Erfolg haben kann, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

- Beratung ist ein freiwilliges Angebot
- Beratung zeichnet sich aus durch Vertraulichkeit (der Beratungslehrer unterliegt in gewissen Grenzen der Schweigepflicht!)
- Beratung ist Hilfe zu Selbsthilfe

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